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Erfurt: STRATEGPRO vermittelt 800 m² Bürofläche an HOCHTIEF

Die HOCHTIEF Infrastructure GmbH, in den Bereichen Hochbau sowie komplexer Tief- und Infrastrukturprojekte führendes Unternehmen und Tochtergesellschaft der börsennotierten HOCHTIEF Aktiengesellschaft, verlagert künftig ihren Sitz in das Sparkassen-Finanzzentrum in der Brühlervorstadt.

„Wir freuen uns nach 30 Jahren an unserem bisherigen Erfurter Standort sehr auf die neuen Büros im renommierten Sparkassen-Finanzzentrum. Die Flächen bieten uns ein modernes Umfeld in dem wir uns in den kommenden Jahren wohlfühlen werden“, so Robert Brychlik, Projektverantwortlicher bei HOCHTIEF.

Die STRATEGPRO Real Estate Erfurt GmbH war bei der Vermietung vermittelnd und beratend tätig.

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NAI apollo ernennt Mario Stanke zum Head of Residential Investment

Frankfurt am Main, 2. Juli 2026 – NAI apollo, eines der führenden eigentümergeführten Beratungsunternehmen für Gewerbeimmobilien in Deutschland, baut seine Expertise im Wohnimmobilien-Investment strategisch aus: Mit der neu geschaffenen Position des Head of Residential Investment setzt das Unternehmen ein klares Signal für die gezielte Stärkung dieses Geschäftsbereichs. 

 

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NAI apollo: Frankfurter Bürovermietungsmarkt 2026 mit schwächstem Jahresstart seit 2013
  • Flächenumsatz von 150.300 Quadratmetern im ersten Halbjahr 2026 rund 30 Prozent unter den mittel- und langfristigen Vergleichswerten: Niedrigstes erstes Halbjahresresultat seit 2020
  • Zurückhaltende Marktaktivitäten und das Ausbleiben prägender Großabschlüsse bremsen das Umsatzgeschehen
  • Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen erneut umsatzstärkste Nachfragegruppe mit rund 34.900 Quadratmetern
  • Marktaktiver Leerstand steigt auf 11,6 Prozent
  • Spitzenmiete erreicht mit 55,00 Euro pro Quadratmeter neuen Höchstwert, während die Durchschnittsmiete auf 28,20 Euro pro Quadratmeter nachgibt
  • Ausblick: Gedämpfte wirtschaftliche Dynamik führt zu sinkenden Aktivitäten auf Vermietungsmärkten, zusätzlich flacht die Marktentwicklung durch knappes Premiumangebot in den gefragten Lagen ab; hochwertige Bestandsobjekte sowie spekulative Neubauten rücken als Alternative in den Vordergrund
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Kölner Investmentmarkt: 1. Halbjahr 2026

(Köln, 01.07.2026)

Gedämpfte Stimmung nicht nur nach WM-Aus- auch am Kölner Investmentmarkt ist keine Trendwende in Sicht. Globale Einflüsse tangieren massiv das Marktgeschehen und Stimmungsbild.

 

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